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ETF‑Investieren für Einsteiger: So kann der Start klappen.

[Advertorial] Gesponsert von Xtrackers

11. Februar 2026

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) können es Anfängern leichter machen, von Anfang an ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Ganz gleich, ob für den Ruhestand, ein Eigenheim oder die Ausbildung der Kinder gespart wird – ETFs können eine einfache wie effiziente Möglichkeit bieten, langfristig Vermögen aufzubauen.

Was sind ETFs:

  • ETFs sind börsengehandelte Indexfonds. Sie funktionieren wie ein Korb, der viele verschiedene Wertpapiere enthält – meist Aktien oder Anleihen.
  • ETF-Anteile können täglich an der Börse ge- und verkauft werden. Online-Broker und Depotbanken ermöglichen den Zugang zu diesen Börsen.
  • ETFs ermöglicht die Teilhabe an mehreren Wertpapieren innerhalb eines bestimmten Marktes. So reichen kleine Beträge, um an hunderten von Unternehmen beteiligt zu sein.
  • Anders als bei der Anlage in einzelne Aktien, lässt sich das Risiko so besser streuen und kostengünstig ein ETF-Portfolio aufbauen.

ETF-Charakteristika

Wie beginne ich mit der Geldanlage in ETFs?

Der Einstieg in die ETF-Welt gestaltet sich vergleichsweise leicht. Wenn es darum geht, ein ETF-Portfolio aufzubauen, kannst du den Ansatz wählen, der für deine finanzielle Situation und für deine Risikoneigung geeignet ist: Einige ziehen es vor, einen größeren Betrag auf einmal anzulegen. Beispielsweise bei einem Hausverkauf oder einem größeren Geldgeschenk. Andere finden es praktischer, mit dem Gehaltseingang regelmäßig über Sparpläne zu investieren. Dabei wird eine vorab festgelegte Summe monatlich in ETFs gespart – ganz automatisch. Viele Plattformen bieten diese Möglichkeit mit geringen monatlichen Beträgen an.

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Was muss ich mindestens investieren? Wird ein ETF beispielsweise zu 120 Euro gehandelt, benötigt man bei der Einmalanlage mindestens diesen Betrag, um einen Anteil zu kaufen. Beim regelmäßigen Sparen kann man oft auch Bruchteile erwerben.

Mehr zur Funktionsweise?
Gibt es unter Was sind ETFs? | Xtrackers by DWS

Warum regelmäßiges Investieren oft besser ist als perfektes Timing

Gerade am Anfang macht man sich Gedanken über den „perfekten” Zeitpunkt für eine Investition. In Wahrheit ist der Versuch, den richtigen Zeitpunkt für den Markteinstieg zu erwischen wie ein vorbeiziehendes Wetterfenster genau vorherzusagen. Die Chancen richtig zu liegen, sind gering. Verschiedene Studien zeigen außerdem, dass die Timing Versuche oft zu deutlich geringeren Renditen führen als eine einfache Buy-and-Hold-Strategie. Ein Ansatz, bei dem Vermögenswerte wie zum Beispiel Aktien oder ETFs gekauft und langfristig gehalten werden, mit dem Ziel Marktschwächen auszugleichen. Das zeigt auch eine Analyse historischer Daten von 1980 bis 2024: Anleger, die mindestens elf volle Kalenderjahre lang in globale Aktien investiert blieben, konnten in jedem Fall eine positive Rendite erzielten[1].

Regelmäßige Sparpläne können einen weiteren Vorteilbieten: Wer monatlich einen fixen Betrag anlegt, wird in schlechten Marktphasen – wenn die Preise niedriger sind – mehr ETF-Anteile erwerben. Umgekehrt werden bei höheren Preisen mit dem gleichen Betrag weniger ETF-Anteile gekauft.

Risiken im Auge behalten

Wer regelmäßig und mit langfristigem Anlagehorizont in ETFs investiert, sollte sich auch der damit verbundenen Risiken bewusst sein. Selbst bei einem strukturierten Sparansatz können Wertschwankungen auftreten:

  • ETFs sind nicht kapitalgeschützt. Der Wert der Investition kann sowohl sinken als auch steigen. Die bisherige Wertentwicklung ist kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
  • ETFs können Währungsrisiken unterliegen. An Devisenmärkten können starke Kursschwankungen innerhalb sehr kurzer Zeiträume auftreten und dazu führen, dass in Bezug auf die Anlage ein Verlust entsteht.
  • Der Wert des ETFs und damit der Anlage ist von einer Reihe von Faktoren abhängig, zu denen unter anderem Marktbedingungen, aktuelle Wirtschaftslage, Branche, geografische Region sowie politische Ereignisse gehören.

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Die wichtigste Erkenntnis? Starten und dranbleiben kann langfristig gesehen viel effektiver sein, als den richtigen Einstiegsmoment zu erwischen.

Mehr zum Thema Sparpläne:
ETF-Sparpläne - Vermögensaufbau durch regelmäßiges Sparen | Xtrackers by DWS

In welche Märkte kann man mit ETFs investieren?

Ein breit aufgestelltes Portfolio umfasst in der Regel mehrere Anlageklassen, die unterschiedliche Zwecke erfüllen können.

Aktien: Aktien bieten Chancen auf langfristiges Wachstum, können aber stark im Preis schwanken. Diese sogenannte Volatilität erhöht Risiko- aber auch Gewinnchancen. Globale Aktien-ETFs streuen über viele Länder, Branchen und Unternehmensgrößen. Diese breite Diversifikation kann Risiken reduzieren und nutzt gleichzeitig das weltweite Wachstumspotenzial.

Anleihen: Festverzinsliche Wertpapiere können eine Balance zwischen schwankungsreicheren Aktien und robusten Erträgen schaffen. Der Anleihemarkt reicht von soliden Staats‑ über Unternehmens- bis hin zu riskanteren Schwellenländeranleihen. Auch sie schwanken, entwickeln sich aber, aufgrund ihrer robusten, kontinuierlichen Erträge, oft anders als Aktien. In turbulenten Phasen können Anleihen Balance für das Portfolio bieten.

Rohstoffe: Zu dieser Anlageklasse zählen etwa Gold, Silber oder Öl. In Zeiten hoher Inflation können sie einen Kaufkraftverlust potenziell kompensieren, da sie reale Werte darstellen und als begrenzte Ressourcen nicht beliebig vermehrbar sind. Dies kann aber auch zu starken Kursschwankungen führen, etwa, wenn die Nachfrage steigt. Grundsätzlich zeigen Rohstoffe zeigen phasenweise wenig Abhängigkeit (Korrelation) zu Aktien- und Anleihemärkten und können bei einem langfristigen Anlagehorizont das Risiko im Gesamtportfolio senken.

Kryptowährungen: Digitale Vermögenswerte wie die Kryptowährungen Bitcoin, eine dezentrale digitale Währung auf Basis von Blockchain‑Technologie, zählen zu den dynamischsten Anlageklassen. Seit 2009 hat der Markt mehrere Zyklen durchlaufen und an Akzeptanz gewonnen. Eine geringe Beimischung kann aufgrund teils niedriger Korrelation eine breitere Streuung im Portfolio bieten. Dennoch bleiben Kryptowährungen extrem volatil und risikoreich, so dass sie nicht für jeden Anleger geeignet sind. [2]

Liquide Mittel: Wenn man einen Teil seines Geldes schnell verfügbar halten möchte, können Overnight‑ETFs eine gute Möglichkeit sein. Sie bringen Zinsen, die oft nah am Leitzins der Zentralbank liegen und zu denen sich Banken untereinander auf Tagesbasis Geld leihen. Obwohl Overnight‑ETFs in eine andere Anlagekategorie mit einem anderen Risikoprofil als traditionelle Sparkonten fallen, können sie besonders in Zeiten hoher Zinsen attraktiv sein, da sie oft höhere Erträge liefern und gleichzeitig eine hohe Liquidität sowie geringe Kursschwankungen bieten.[3]

ETFs auf alle Anlegeklassen: Produktfinder | Xtrackers by DWS

Erste Schritte

Bevor du dein Portfolio aufbaust, solltest du deinen Anlagehorizont, deine Risikotoleranz und deine Renditeerwartungen einschätzen. Wer wenig Schwankungen in Kauf nehmen möchte, könnte Anleihen und Overnight-ETFs gegenüber Aktien bevorzugen. Wohingegen bei längerem Anlagehorizont und höherer Risikoneigung auch wachstumsorientierte Strategien mit mehr Aktienanteilen interessant sein könnten.

Wichtige Faktoren bei der ETF-Auswahl:

  1. Index auswählen: Welcher Index bildet den Markt ab, in den du investieren möchtest? Nach welchen Kriterien werden Wertpapiere aufgenommen?
  2. Erträge verwenden: Wähle zwischen ausschüttenden ETFs, die potenzielle Dividenden oder Zinsen auszahlen, und thesaurierenden ETFs, die diese Erträge reinvestieren.
  3. Markt abbilden: Physisch oder synthetisch? Bei der physischen Abbildung kauft der ETF tatsächlich die im Index enthaltenen Wertpapiere. Bei der synthetischen, geht er ein Tauschgeschäft mit einer Gegenpartei ein, um die Rendite des Index zu erhalten. Letzteres kann Zugang zu Märkten ermöglichen, die sich sonst nur schwer abbilden lassen – geht aber mit einem Risiko einher, dass der Tauschpartner ausfällt.
  4. Kosten checken: Eine niedrige Gesamtkostenquote (TER) kann von Vorteil sein.

Fazit

„Better done than perfect“, mit dieser Maxime kommst du der ETF-Anlage näher. Der „perfekte” Zeitpunkt ist schwierig zu timen, Marktschwankungen sind normal und es ist fast unmöglich, jeden Faktor optimal zu wählen. Langfristig erfolgreich zu investieren bedeutet, zeitig zu starten, die eigene Strategie beizubehalten und Wertentwicklungen über längere Zeiträume zu nutzen. ETFs können diesen Weg zugänglich machen, unabhängig vom Erfahrungsniveau oder der Kontogröße. Der beste Zeitpunkt, um zu beginnen? Jederzeit.


 

[1] Bloomberg, DWS International GmbH, 2025, die Analyse basiert auf den Renditen des MSCI World Net Total Return Index (USD) zwischen 1980 und 2024 unter Verwendung der Renditen für ganze Kalenderjahre. Die Aussage bezieht sich daher auf die Annahme, dass die Anlage in den Index zu Beginn jedes Kalenderjahres begonnen hätte. Theoretisch wäre es möglich gewesen, im Laufe des Jahres einen weniger günstigen Einstiegspunkt zu finden. Der MSCI World Net Total Return Index bildet die Wertentwicklung von großer und mittelgroßer Unternehmen aus 23 Industrieländern ab, einschließlich ihrer Kapitalgewinne und Dividenden nach Berücksichtigung von Quellensteuern.

[2] G. Okechukwu, International Journal of Finance, 2024, Cryptocurrency and Its Role in Portfolio Diversification, abgerufen am 08.10.2025: https://www.researchgate.net/publication/382375582_Cryptocurrency_and_Its_Role_in_Portfolio_Diversification

[3] justETF, 2025, Geldmarkt-ETFs: Welcher ist der beste?, abgerufen am 10.08.2025: https://www.justetf.com/en/how-to/invest-in-moneymarket.html

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